Dinge, die ich als Ersti gern gewusst hätte

Seit meiner Zeit als Ersti sind schon einige Jährchen vergangen und der Masterabschluss (und damit das endgültige Ende meiner Studienzeit) rückt immer näher. Aus diesem Grund habe ich ein paar Gedanken über das Ersti sein zu Papier gebracht, die mir  schon länger im Kopf rumschwirrten. Genauer gesagt handelt es sich um Einsichten, die erst mit der Zeit kamen und die meinem Vergangenheits-Ersti-ich wahrscheinlich geholfen hätten, sich im Mikrokosmos Uni besser oder schneller zurechtzufinden.

Vielleicht findet sich die/der ein oder andere LeserIn ja in meinen Erfahrungen wieder oder kann etwas für die eigene Ersti-Zeit mitnehmen.

Vertraue niemandem (außer dem Internet)

Wenn es um typische Ersti-Fragen wie „Wie erstelle ich meinen Stundenplan?“ geht, lautet die Antwort oft „Warte einfach bis zur Einführungswoche, die Jungs und Mädels von der Fachschaft werden es dir erklären!“.

Das ist Bullshit. Gut, wenn du Glück hast, findest du tatsächlich eine kompetente Person, die es dir erklärt. Aber eine der wichtigsten Dinge, die man im Studium außerhalb der fachlichen Dinge lernt, ist Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit.

Die Stundenplanerstellung ist dabei eines der prominentesten Beispiele, da man sich an der Uni seinen Stundenplan ja in der Regel selbst zusammenstellen kann (oder muss oder darf, wie man’s sieht!) Wie man einen Stundenplan erstellt mag dir zunächst wie ein Buch mit sieben Siegeln erscheinen, aber du musst dich eh im Laufe des Studiums intensiv mit deiner Prüfungsordnung und Co auseinandersetzen. Mir hat die Stundenplanerstellung vorm Studienbeginn sogar Spaß gemacht, wenn ich ehrlich bin! Anderen Studenten würde ich daher auch empfehlen, sich so früh wie möglich selber in die Stundenplanerstellung reinzufuchsen. Deine Professorin wird dich nämlich nicht in ihr bereits überfülltes Seminar lassen, nur weil du ihr mit Dackelblick erzählst, dass der Langzeitstudent aus der Fachschaft vergessen hat, dir zu erklären, wie die Online-Anmeldung funktioniert.

Auch in Bezug auf Prüfungstermine und -Modalitäten, Praktikumsbestimmungen, BaFöG-Regelungen, Anrechnungsmöglichkeiten und andere Formalitäten solltest du dich niemals ausschließlich auf Kommilitonen, Studierende aus höheren Semestern oder Dozenten verlassen. (Ja, auch letztere haben oft keine Ahnung.) Einzig die Instituts-Sekretärinnen oder MitarbeiterInnen im Prüfungsamt gelten noch als zuverlässige Quelle.

Nachhilfe lohnt sich nicht

Während der Oberstufe habe ich lange Zeit lang (~ zwei Jahre?) Nachhilfe gegeben. Das war ein cooler Nebenjob und der Junge und ich kamen gut miteinander aus (bis auf die Phase, als er in die Pubertät kam und AXE-Bodyspray für sich entdeckt hatte.. Pfui).

Als ich an meinen Studienort zog, meldete ich mich deshalb bei einer Nachhilfe-Vermittlungsagentur an – puh, war ich nervös bei dem telefonischen „Vorstellungsgespräch“! Und, wie viele Aufträge habe ich durch diese Agentur bekommen? Richtig, keinen einzigen. Für Allerweltsfächer wie Deutsch oder Englisch ist der Nachhilfemarkt in typischen Studi-Städtchen einfach vollkommen gesättigt. Nachhilfe anzubieten lohnt sich also nur bei absoluten Nischenfächern (Latein, Physik, Berufsschulfächer) und ich bereue die Zeit, die ich damit verschwendet hab, mich bei dieser Agentur anzumelden oder das schwarze Brett nach Jobs zu durchforsten.

Verschwende deine Zeit nicht mit Nebenjobs, die nichts mit deinem Studium zu tun haben

Apropos Jobs: Zu den typischen Studentenjobs gehören ja auch das Kellnern oder das Einräumen von Regalen, eben diese Hilfstätigkeiten, für die man keine abgeschlossene Ausbildung braucht und mies bezahlt wird.

Lass das sein. Sofern du nicht gerade zu diesen Leuten gehörst, die für die Gastro geboren sind und sich dort pudelwohl fühlen, solltest du lieber versuchen, einen Job zu finden, der zu deinem Studium passt. Das kann ein Praktikum oder eine Werkstudententätigkeit sein, aber auch eine Stelle als Hiwi (Studentische Hilfskraft) an der Uni.

Vor allem letzteres war für mich eine tolle Erfahrung, denn als Hiwi lernt man automatisch auch fachliche Dinge für dein Studium, knüpft Kontakte am Institut und rutscht in den wissenschaftlichen Betrieb hinein.

Durch ein Ehrenamt profitierst du mehr, als du denkst

Es gibt ja in typischen Uni-Städten eine schier unüberblickbare Menge an studentischen Initiativen, Gruppen und Vereinen: Politisches und soziales Engagement, Umwelt- und Tierschutz, Völkerverständigung, Kultur- und Sprachaustausch, Religionen, studentische Unternehmen… Egal welches Thema dir wichtig ist, du findest garantiert Leute mit dem gleichen Anliegen.

Als ich damals ins dritte oder vierte Hochschulsemester kam, bin ich einem Verein beigetreten, der mir am sympathischsten erschien. Ich fand die Sache gut, wollte sie unterstützen und „etwas beitragen“.

Ich hätte damals nie gedacht, dass ich durch das Ehrenamt selber so viel mitnehme, Dinge lerne,  Kontakte knüpfe und Kompetenzen entwickle. Dazu gehört Organisation, Personalführung, das Sprechen vor vielen Leuten, fremde Leute anquatschen, Seminare halten, Flyer und Newsletter designen, netzwerken, … und den Bonus im Lebenslauf darf man natürlich nicht vergessen. (Wobei man sehr schnell gemerkt hat, welche Leute im Verein das für ihren Lebenslauf machen und welche aus persönlicher Überzeugung…)

Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich während meiner Vereinszeit viel Zeit und Mühe investiert habe und in Hochphasen mehr für den Verein als für mein Studium gearbeitet habe. Im Rückblick denke ich aber, dass ich davon sehr profitiert habe und jedem Ersti nahelegen würde, die Mitgliedschaft in einer studentischen Gruppe in Erwägung zu ziehen.

Die „Bib“ ist nicht automatisch der beste Lernort

Die Bibliothek meiner alten Uni sieht von außen aus wie ein kleines Märchenschloss. (Echt jetzt!) Ich mochte es auch sehr, dort durch die Gänge zu wandeln und nach Büchern zu suchen oder einfach zu stöbern. Als Lernort hingegen mochte ich sie gar nicht: zu voll, knatschende Böden, zum Teil muffige Räume, ein einziges Sehen und Gesehen werden.

IMAG0699Als Ersti dachte ich, dass Studenten zum Lernen in die Bibliothek gehen. Dann habe ich gelernt, dass sie vielen eher als Ort zum Socializen und Flirten dient, als Treffpunkt fürs Kaffeetrinken mit Freunden oder als Ort, wo man lustlos ein bis zwei Stunden hockt und sich dann „einen Drink“ als Belohnung gönnt.
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber wenn ich mich zum Lernen irgendwo hinsetze, habe ich keine Lust auf awkwarden Smalltalk mit irgendeiner Person, mit der ich im vorletzten Semester mal ein Seminar besucht habe.

Anstelle der Hauptbibliothek habe ich im Laufe meines Studiums drei alternative Orte gefunden, an denen ich gut lernen kann: die Bib einer anderen Fakultät (moderner als die normale UB, aber in den Prüfungszeiten überfüllt), ein Café in der Altstadt (Umgebungsgeräusche finde ich angenehmer als Stille) und, mein absoluter Geheimtipp für den Sommer: ein klimatisierter (!) Computerraum im Dachgeschoss meines Instituts, dessen Existenz geschätzt 90% meiner Kommilitoninnen unbekannt war. Jackpot!

Ich denke, wenn man sich in die Bibliothek aufrafft, kann das ein guter Startpunkt fürs Lernen sein. Wenn man erst mal einen Tag ein paar Tage in der Bib war, fällt es einem leichter, zu Hause konsequent zu lernen und dabei die Vorteile zu genießen (zum Beispiel in Jogginghose rumsitzen zu können oder jederzeit etwas essen zu können, ohne den mahnenden Blick der strengen Bibliothekarin zu spüren). Aber die Bib muss nicht dein Lieblings-Lernort sein, und das ist okay so.

Die anderen kochen auch nur mit Wasser

Lass dich nicht einschüchtern von den anderen Erstis, die in den ersten Wochen von ihren ach so tollen Auslandsaufenthalten & Co erzählen.

Du bist keine schlechtere Studentin, nur weil du vorher kein FSJ gemacht, in Costa Rica bedrohte Schildkröten zurück ins Meer geschubst oder eine Weltreise gemacht hast. Sie mögen mehr Lebenserfahrung und bessere Spanischkenntnisse haben, aber im Studium fangt ihr alle gleich an – bei Null.

Meine Anekdote dazu: In der ersten Woche im Studium saß ein Mädchen neben mir, das mir euphorisch von ihrer Zeit in WENNESSUÉLA erzählte. Pardon, in… ? Ja genau, in WENNESSUÉLA. Also, Venezuela, auf perfektem Spanisch, mit dem gelispelten Z, ein bisschen Spucke und natürlich viel lauter als den Rest des Satzes ausgesprochen. Das ist ein bisschen so, wie wenn man in einem englischsprachigen Land nicht „I’m from Germany“, sondern „I’m from Deutschland“ sagt, oder im Feinkostladen nach un poco Schinken aus España verlangt, por favor! Sprich, man hält dich wahlweise für einen nervigen und/oder überheblichen Vollidioten.

Mein Ersti-ich war aber zugegebenermaßen ziemlich eingeschüchtert von Miss Wennessuéla. Nach ein paar Wochen habe ich gemerkt, dass ihr Spanisch vielleicht super sein mag, sie aber viele andere Dinge nicht kann. Puh, Glück gehabt. Oder wie sagt man? Suerte?

Nutze die kostenlosen Angebote der Uni

Die Angebote der Uni gehen von kostenloser Software über das riesige Angebot der Bibliothek bis hin zu Karriereberatung und kostenlosen Sprach- oder anderen Kursen. Man ist dumm, wenn man das nicht nutzt! mein persönlicher Tipp: Microsoft Office für weniger als 5€ im Jahr und die Literaturverwaltung Software Citavi. Schaue nach, ob es diese Angebote auch an deiner Hochschule gibt und zögere nicht, Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen! (Über Citavi habe ich im Hausarbeiten-Guide schonmal kurz geschrieben.)

Es ist okay, mal acht Wochen am Stück zu chillen

Semesterferien! Das gelobte Land! Die Zeit des Jahres, um die uns Studenten jeder Arbeitnehmer und jeder Azubi beneidet. Zwei Monate süßes Nichtstun! … denken zumindest Nicht-Studenten.

Uns allen ist klar, dass der gemeine Student keine acht Wochen Ferien hat, sondern in der Zeit für Klausuren lernen, Essays, Protokolle und Hausarbeiten schreiben, Praxisprojekte durchführen, Praktika und noch viel mehr machen muss. Zumindest in den höheren Semestern.

In meinen ersten Semesterferien hatte ich – soweit ich mich erinnere – keine große Aufgabe zu erledigen. Ich hatte auch keinen Ferienjob oder so. Um ehrlich zu sein, weiß ich bis auf eine Woche Blockseminar unmittelbar vor Beginn des zweiten Semesters gar nicht mehr, wie ich die Wochen verbracht habe. Aber hey, es hat mir nicht geschadet.
Erstis sollten kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sich für ihre ersten Semesterferien keine „sinnvolle Arbeit“ gesucht haben – es ist echt okay, mal ein paar Wochen zu chillen. Denk lieber im Semester daran, dich rechtzeitig für einen interessanten Praktikumsplatz für die nächsten Ferien zu bewerben, und dann passt das schon.


 

An dieser Stelle könnte ich noch über einige Ersti-Themen schreiben, zum Beispiel zum idealen Uni-Party-Verhältnis oder warum es wichtig ist, Freunde außerhalb des Studiengangs zu finden. Allerdings bin ich da recht zufrieden mit mir, wie ich das als Ersti gehändelt habe, und da dieser Blogpost „Dinge, die ich als Ersti gern gewusst hätte“ heißt, wäre das ein klassischer Fall von „Am Thema vorbei“: Falls ihr diese Art von Post interessant fandet, sagt mir Bescheid und ich werde darüber nachdenken, die Reihe auszubauen.

9 Kommentare

  1. Super Posting und ich kann viel davon unterschreiben. Vorallem was du über Jobs sagst, lieber etwas zielgerichtetes machen anstatt für nichts und wieder nix Stunde um Stunde zu schuften.
    Ich selber fand es auch immer wichtig aktiv in der Studentenfachschaft zu sein, so kann man tolle Dinge für den Studiengang organisieren, aber kann auch bei vielen Entscheidungen mitreden wie z.B: welche Bücher von der Bib neu geholt werden. Ich habe „Irgendwas mit Medien“-studiert an einer Uni die fast nur aus Lehrämtlern besteht, da war Mitspracherecht bei Büchern oder der Kampf um das Medienlabor so unglaublich wichtig :D

    Liebe Grüße
    http://hydrogenperoxid.net/blog/

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    1. Hey Anni, danke! Hm, die Fachschaft hat mich nie gereizt, aber das kommt sicher immer auf die Leute an, die dort sind :) LG

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  2. Ich bin froh, dass mein Stundenplan im Bachelor recht fix war. In den ersten Semestern hatten wir nur Pflichtfächer, die standen alle im Plan für das Semester, die musste man sich in den Stundenplan schmeißen und dann sich höchstens überlegen, an welchem Tag man die und die Übung haben möchte. Im Master ist es nicht mehr so einfach, ich neige leider eher dazu, zu viel zu machen.
    Und wer kam überhaupt auf die Idee, dass man in der Bib gut lernen kann? Haben die Menschen keinen Schreibtisch zu Hause, kein Internet und kein Sofa? O_o in der Bib ist es mir zu unbequem zu sitzen, zu viele Leute, die so rumlaufen, Essensverbot, man kann nicht mal kurz weg für eine Pause oder aufs Klo? Auch andere Lernräume der Uni habe ich nur genutzt, um sich kurz mit jm. zu treffen, der unbedingt da lernen wollte oder wenn ich zwischen den Veranstaltungen zu wenig Zeit hab, um nach Hause zu fahren…sonst lern ich immer zu Hause. Es ist gemütlich, man kann was nebenbei futtern, wird vom Freund umsorgt und hat keine Menschen vor der Nase. :)

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    1. Hey Leeri, haha, ja das frage ich mich auch! Zuhause ist es einfach sooo komfortabler – aber ich glaube, viele brauchen diese „Strenge“, um ihre Prokrastination zu überwinden. LG!

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  3. Mit etwas Geschick und Glück bin ich auch bald Ersti!
    Dann mache ich auch „Irgendwas mit Medien“ :D
    Ich bin so gespannt, wie vollgestopft, anspruchsvoll oder „gechillt“ der Studiengang sein wird.
    Ich würde mich sehr über weitere Ersti- oder Fortgeschrittenen-Post freuen :)

    Liebe Grüße > sara

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    1. Hey Sara, na da wünsche ich dir viel Glück, dass du deinen Wunschstudiengang bekommst! Ich habe hier schon übers Mitschreiben, über Referate und über Hausarbeiten geschrieben, musst du mal suchen :) LG

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  4. Boah! Ja, ich unterschreib dir auch viel. Ich persönlich bin FH Student und möchte auf den Luxus meinen gesamten Plan am Anfang des Semesters fix fertig zu bekommen nicht verzichten. Das mit dem Job kann ich nicht unbedingt unterschreiben. Wovon lebst du denn dann?
    Ich und viele andere gehören leider zu den Menschen die es sich nicht leisten können, nur zu studieren. (In Österreich gibts leider kein BaFöG und Studentenkredite gibts auch keine. Ich persönlich studiere derzeit berufsbegleitend! Gut, ich hab mit dem Blog nebenbei eigentlich kein Privatleben mehr, ABER ich finanziere mich selbst und hab nach meinem Abschluss schon 3 Jahre Berufserfahrung in meinem Feld. Vollzeit war da schon chilliger.

    Ansonsten: Schön geschrieben und gut reflektiert. Du wirst bestimmt noch mehr lernen ;-)
    LG Matthias

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    1. Hey Matthias, vielen Dank für deinen Kommentar. Da hast du mich vielleicht falsch verstanden – ich will nicht dazu aufrufen, gar nicht arbeiten zu gehen, sonder eben einen Job zu suchen, der zum Studium passt und einen da weiterbringt. Ich habe im Bachelor als Hiwi an meinem Institut gearbeitet (super Job!) und als Werkstudentin im Bereich Marketing/PR. Jetzt aktuell im Master arbeite ich in einem Beruf, für den ich durch meinen Bachelor qualifiziert wurde (DaF-Dozentin). Typische Studi- oder Aushilfsjobs (Kellnerin, Verkäuferin, …) würden mir halt für mein Studium nichts bringen. Deshalb würde ich auch Erstis dazu raten, nicht den erstbesten Job anzunehmen, sondern etwas passendes zu suchen :) LG

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  5. Hey Kato,

    dein Artikel ist toll und gefällt mir sehr gut! :-)

    Ich kenne viele Studenten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und auch ich unterschreibe viele deiner Punkte. Besonders in Bezug auf die Eigenständigkeit und das Selbstmanagement gebe ich dir Recht: Das ist zwar am Anfang ungewohnt und nervig, aber man kann das nicht früh genug lernen.

    Das Sich-mit-anderen-vergleichen und sich dewegen schlecht fühlen, halte ich auch für ein großes Problem. Ich denke aber, dass jeder Einzelne diese Erfahrungen doch ein Stück weit selbst machen musss, um genau zu verstehen, dass man – so wie man ist – völlig okay ist.

    Deinen Artikel sollten viele junge Studentinnen und Studeten lesen. Und zwar oft.

    Liebe Grüße
    Tim

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