Referate und Vorträge im Studium – ein Guide

Der ultimative Hausarbeiten-Guide kam im März ja sehr gut an – deshalb möchte ich wieder mein geballtes Wissen aus einem knappen halben Jahrzehnt Uni mit euch teilen. Dieser Beitrag im Rahmen der Stud-ENTEN-Leben-Blogparade thematisiert Referate & Vorträge an der Uni. Schaut euch auch die anderen Artikel aus der Reihe an, es geht unter anderem ums WG-Leben, Studentenpartys und Alternativen zum nicht immer appetitlichen Mensa-Essen.

Während man letzterem ganz gut entgehen kann, sind Referate wohl für alle Studierenden ein notwendiges Übel. GeisteswissenschaftlerInnen können ein Lied davon singen, und auch in anderen Studienrichtungen müssen Forschungsprojekte vorgestellt, Case Studies analysiert und Vorträge gehalten werden.

Wenn du nicht gerade Mitglied in einem Debattierclub bist, gehört es vermutlich nicht gerade zu deinen Hobbys, vor Menschen zu sprechen. Vielen Menschen. Deiner Professorin, deinen Freunde, den gelangweilten Leuten in der letzten Reihe und dem Streber, der auf dem Stuhl hin und her rutscht und nur darauf wartet, dir direkt im Anschluss an die letzte Folie fiese Fragen zu stellen. Doch hey, keine Sorge, so schwierig ist es gar nicht, ein gutes Referat zu halten! Ich hoffe, mit diesem Guide Erstis ein wenig die Angst nehmen und ‚alten Hasen‘ noch den ein oder anderen Tipp geben zu können.


Die Vorbereitung eines Referats umfasst drei Phasen:

  • Erstens, die Recherchephase, in der du Informationen über dein Thema und die Ausrichtung deines Referats sammelst,
  • zweitens die Kompositionsphase, in der du die relevanten Informationen herausfilterst und in eine Struktur bringst,
  • und drittens die Übungsphase, in der du übst, wie du die Informationen dem Publikum gegenüber am besten rüberbringst.

Im Anschluss gibts noch ein paar Tipps fürs Handout und für die Arbeit in Gruppen.


1. Die Recherchephase

Wie stark dein Thema vorgegeben ist, hängt sicher von der Uni und vom Studiengang ab – es gibt Lehrstühle, an denen es üblich ist, dass die Studierende komplette Seminar- oder Bachelorarbeitstitel zugewiesen bekommen, während an anderen Instituten Titel und Fragestellungen selbstständig formuliert werden (können oder müssen, wie mans nimmt). Bei einem Referat, das aus einem Seminar heraus entsteht, hast du normalerweise weniger Spielraum – es ist aber manchmal möglich, einen eigenen Schwerpunkt zu wählen. Am besten sprichst du das mit deinem Dozenten ab.

Was ist der Zweck meines Referats? Soll ich ein eigenes Projekt vorstellen (z.B. eine Forschungsarbeit) oder soll ich über ein mir fremdes Thema referieren? Soll ich einen Überblick über ein Thema geben oder einen bestimmten Aspekt fokussieren? Ein Beispiel: Ein Referat über den Japanisch-Russischen Krieg 1904/05 könnte einen chronologischen Überblick über den Konflikt behandeln. Es könnte sich aber auch „nur“ auf die Technik und Waffen, die zum Einsatz gekommen sind, konzentrieren. Oder „nur“ die Rezeption des Krieges in der japanischen Bevölkerung behandeln.

Ich schreibe das nur in Anführungszeichen, weil es erstmal nach weniger Inhalt klingt, im Endeffekt aber viel mehr Recherchearbeit erfordert. Referate mit einem Schwerpunkt sind meiner Meinung nach viel spannender als diese leidigen Übersichtsreferate, denn wenn du nur 20 oder 30 Minuten Zeit hast, um dich einem größeren Thema zu widmen, wird dein Referat zwangsläufig nicht über Wikipedia-Niveau hinausgehen. Das macht weder dir noch deinen Zuhörern Spaß. (Ich spreche aus Erfahrung, da ich mir ein komplettes Semester lang Referate über US-Bundesstaaten anhören musste. Die Flagge von New Mexico ist gelb-rot, die größte Stadt heißt Albuquerque und die State Question lautet „Red or Green?“. Gäääähn.)

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Foto via kaboompics.com (CC0)

Apropos Wikipedia: Es spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, das Portal zu benutzen, um einen ersten Überblick über dein Thema zu bekommen. Aber dein Referat sollte dann doch darüber hinausgehen… (Auf Tipps zur Litertursuche kann ich in diesem Rahmen nicht eingehen, sorry).

Vorwissen beachten

Wenn die Hausaufgabe zu dieser Seminarsitzung war, einen bestimmten Text zu lesen, dann beschränke dein Referat bitte nicht nur auf diesen Text. Diejenigen, die ihn aus Faulheit oder Verplantheit nicht gelesen haben, freuen sich natürlich über die nette Zusammenfassung, aber alle anderen SeminateilnehmerInnen (inkl. Dozent/in) langweilen sich. Überleg also, welche Grundlagen deinem Publikum schon bekannt sind, und bau dein Referat auf diesem Fundament auf – oder fokussier dich auf ein Detail.

 

2. Die Kompositionsphase

In diesem Schritt geht es darum, dein Thema auf eine Gliederung herunterzubrechen, diese – wenn möglich – vom Dozenten absegnen zu lassen und die Präsentation (zum Beispiel mit Hilfe von Powerpoint) zu erstellen.

Die Gliederung mit einem Dozenten abzusprechen ist nicht immer Pflicht – du solltest es aber in deinem eigenen Interesse machen. Er/sie kann dir wertvolle Tipps geben oder dich korrigieren, wenn du thematisch auf dem falschen Dampfer bist.

Es ist hilfreich, die grobe Ablaufplanung erst mal auf dem Papier zu skizzieren, um einen Überblick zu gewinnen.

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Foto via kaboompics.com (CC0)

 

Powerpoint oder nicht, das ist hier die Frage

In welchem Format möchtest du nun deine Informationen präsentieren? Eine PowerPoint-Präsi ist natürlich der Klassiker. Doch auch analoge Techniken, z.B. am Flipchart oder an der Tafel haben ihren Charme und sind zum Beispiel gut geeignet, um Theorien oder Modelle zu erklären. Schreibe Schlagworte auf Pappe und befestige die Stücke an der Tafel oder am Flipchart. Während des Erklärens kannst du die Stücke neu anordnen und durch Pfeile miteinander in Beziehung setzen.

Ein Kommilitone von mir hat letztes Semester einen Vortrag „ohne alles“ gehalten: Er hat sich einfach mit nichts als einem DIN A4-Zettel in der Hand ans Pult gesetzt und uns etwas erzählt. Dafür braucht man sowohl Mut als auch rhetorische Fähigkeiten, aber hey, es war auf jeden Fall mal eine Abwechslung vom PowerPoint-Einheitsbrei!

Wenn man Bilder oder Videos zeigen will, kommt man um die digitalen Präsentationstechniken leider nicht herum. Ein Tipp: PowerPoint und andere Office-Software (Word, Excel etc) gibt es für Angehörige von Hochschulen, die am der Office für Bildung-Programm teilnehmen, kostenlos oder gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Schau am besten nach, ob deine Hochschule teilnimmt. Ansonsten kann man auch auf Open Source Alternativen wie OpenOffice Impress zurückgreifen.

Wer von immer den gleichen PPT-Folien gelangweilt ist, sollte sich mal Prezi anschauen. Nein, das ist nicht bloß eine fancy Schreibweise von „Präsi“, sondern ein eigenes Programm, mit dem man im Browser Präsentationen erstellen, bearbeiten und zeigen kann. Prezi sieht dynamischer und schicker als PowerPoint aus und wirkt auf Menschen, die es noch nicht kennen, immer sehr beeindruckend, versprochen ;) Beispiel-Prezis und Tutorials gibts im offiziellen YouTube-Kanal. Prezi ist normalerweise kostenpflichtig, aber Studierende können kostenlos die „Edu Enjoy“-Lizenz verwenden. Yeah!

Der Technik ein Schippchen schlagen

Wenn du dich für eine Präsentationsart entschieden hast,  musst du sicherstellen, dass du die benötigten Materialien (z.B. Eddings oder Tafelkreide) hast, beziehungsweise dass die Technik für digitale Präsentationstechniken funktioniert.

Hält der Akku deines Laptops die Seminarsitzung durch oder musst du ein Ladekabel mitnehmen? Funktioniert der Beamer im Raum, brauchst du Verbindungsstecker oder Adapter? Falls du Video- oder Audio-Dateien abspielen möchtest: Gibt es Lautsprecher oder musst du welche organisieren?

Die Präsentation an sich solltest du auf jeden Fall zusätzlich als PDF speichern und auf einem USB-Stick ablegen, in der Dropbox (oder einen anderen Cloud-Dienst) speichern und/oder an die eigene E-Mail-Adresse senden. So kannst du, falls es mit deinem Laptop technische Probleme gibt, auch von einem fremden Computer aus deine Präsentation abrufen.

[green_box]Herzlichen Glückwunsch! Falls dein Referat und die Meinung deiner ZuhörerInnen dir am Hintern vorbeigehen, bist du jetzt fertig! Da dies hoffentlich nicht der Fall ist, kommt nun die dritte Phase: üben, üben, üben![/green_box]

 

3. Die Übungsphase

Im Ernst, SO VIELE Studierende halten grottenschlechte Referate! Selbst wenn sie viel recherchiert haben und fachlich gut vorbereitet sind – eine langweilige und einschläfernde Art zu sprechen macht alles zunichte. Das gleiche passiert bei denjenigen, die sehr nervös sind und sich deshalb dauert verhaspeln, von Folie zu Folie springen und den Eindruck machen, fast den Tränen nahe zu sein. Ein guter Vortrag lebt zum einen davon, dass die Vortragende gut vorbereitet ist und das auch nach außen hin ausstrahlt, und zum anderen davon, dass die Zuhörer nicht einfach mit Informationen vollgeknallt werden, sondern bildlich gesprochen an die Hand genommen und durch das Thema geführt werden. Die „Aktivierung“ des Publikums ist das Zauberwort:

Zwei-Wege-Kommunikation

Es ist deshalb ratsam (und gar nicht so schwierig), im Referat Stellen einzubauen, an denen du mit den Zuhörern interagierst. Ganz basic ist die Frage, ob sie eine vorhergehende Erklärung verstanden haben, oder ob du etwas wiederholen sollst. Doch auch für den Einstieg in ein Thema oder um einen neuen Abschnitt innerhalb des Referats zu beginnen, kann man super das Publikum miteinbeziehen:

  • Was assoziiert ihr mit XY? / Was fällt euch zu XY ein?
  • Wer von euch kann mir ein Beispiel für XY nennen?
  • Angenommen ihr seid in der Situation XY, was macht ihr?

Die Fragen sollten nicht zu komplex sein und keine intimen oder zu schwierigen Antworten verlangen – zu groß ist sonst die Angst, sich mit seiner Antwort vor der Gruppe zu blamieren. Die ZuhörerInnen gehen ja normalerweise mit der Anspruchshaltung ins Referat, jetzt eine Stunde lang passiv zu bleiben und berieselt zu werden. Deshalb muss man sie niedrigschwelligen Anreizen aktiv werden lassen. (Im Idealfall weihst du befreundete KursteilnehmerInnen in dein Vorhaben ein und bittest sie, einzuspringen, falls sich sonst niemand meldet.)

Du könntest zum Beispiel fragen, was die ZuhörerInnen mit Paris assoziieren. Als Antworten werden vielleicht Eiffellturm, Louvre, Stadt der Liebe oder Mode genannt. Wenn jemand Disneyland nennt und damit für den ein oder anderen Lacher sorgt, ist die Stimmung schon aufgelockert.

Geh also in der Übungsphase dein Referat durch und überlege dir, an welchen Stellen du dein Publikum wie aktivieren kannst.

Copyright: Uni Wien. via flickr (CC BY-NC 2.0)
Copyright: Uni Wien. via flickr (CC BY-NC 2.0)
Ins Sprechen kommen

Während der ersten beiden Phasen hast du vermutlich alleine gearbeitet – und still. Damit ist jetzt Schluss! Fang an, fang an, mit dir selbst zu reden. Nicht etwa, weil der Bachelor-Bologna-Workload dich in den Wahnsinn treibt, sondern weil sich schriftliche und mündliche Sprache stark unterscheiden. Deine elaborierten Schachtelsätze sehen auf dem Papier gut aus, doch wenn du versuchst, genau so vor Publikum zu sprechen, wird das gewaltig schief gehen: im besten Fall klingst du extrem dröge, im schlimmsten verhaspelst du dich ständig und bringst dich selbst aus dem Konzept.

Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dein Referat mehrmals laut vorzusprechen – zunächst deinem Meerschweinchen oder der Kaffeetasse, dann anderen Menschen, um ihr Feedback zu bekommen: Welche Stellen hast du gut erklärt, wo sind Fragen offen geblieben?

Abgesehen vom Inhaltlichen ist auch die Art und Weise, wie du redest, wichtig: sprichst du zu leise oder zu laut, zu schnell oder zu langsam? Stimmt deine nonverbale Körpersprache (Gestik, Mimik, Körperhaltung)?

Notizen: weniger ist mehr

Nach ein paar Übungsrunden hast du hoffentlich bereits verinnerlicht, was du bei jeder Folie (oder jedem Tafelbild…) sagen willst. Verabschiede dich deshalb von dem Gedanken, einen Stapel DIN A4-Blätter mit Notizen oder gar der kompletten Präsentation mit in den Vortrag zu nehmen! Bei Notizzetteln und Spick-Karteikarten gilt: weniger ist mehr. Du solltest sie nutzen, um deine Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Stolpersteine sind Stellen im Referat, an denen du auch nach mehrmaligem Üben hängen bleibst. Das können Schaubilder oder Diagramme sein, die du erläutern musst; Definitionen oder Fachbegriffe; ein Beispiel oder eine bestimmte Formulierung. Schreib dir Hilfen dafür auf einen Zettel oder eine Karteikarte (mein Lieblingsformat dafür ist DIN A5) oder nutz die Notiz-Funktion bei Powerpoint. Mit diesen Hilfen ist es wie mit Spickzetteln in der Schulzeit: zu wissen, dass sie da sind, beruhigt ungemein – und oft braucht man sie dann doch nicht.

Übrigens, noch ein Tipp: wer sich nicht sicher ist, wie ein Wort ausgesprochen wird, kann es sich auf forvo.com von Muttersprachlern ausgesprochen anhören!

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Karteikarten sind eine gute Gedächtnisstütze – aber bitte nicht übertreiben

 

4. Die Kür: Das Handout

Nicht jeder Dozent verlangt nach einem Handout (oder „Thesenpapier“), und zunächst klingt es natürlich super, wenn man kein Handout machen muss – ist ja schließlich weniger Arbeit.

Für die Zuhörer sind Handouts praktisch, um sich an das Gesagte zu erinnern, und sie können dir auch das Referat erleichtern. Wenn du jedoch einfach den Inhalt der Folien aufs Handout druckst, besteht die Gefahr, dass alle nur noch auf das Papier starren und dir nicht mehr richtig zuhören. Stattdessen kannst du auf deinem Handout Informationen unterbringen, die nicht in die Präsentation passen, etwa lange Definitionen.

Ein paar Tipps fürs Handout:
  • Seitenränder auf „schmal“ stellen, Schriftgröße 12 und im Querformat zwei Seiten auf einem Blatt drucken – so hast du alles auf einer Seite.
  • Sind alle wichtigen Infos drauf? Uni, Institut, Studiengang, Semester, Name des Seminars und Seminarleiter, Modulnummer, Namen und Matrikelnummern der Referenten, Thema und Datum?
  • Sind die Quellen vollständig?
  • Welchen „Mehrwert“ bietet dein Handout? z.B. Definitionen oder ein Glossar

 

5. ‚TEAM = Toll, ein anderer machts‘  Gruppenarbeiten

Noch ein paar Tipps für Gruppenarbeiten:

  • „Ähm okay wir teilens einfach auf und fügen unsere Folien am Ende zusammen, ja?“ – kann funktionieren, muss aber nicht. Sprecht genau ab, was die einzelnen Teile beinhalten
  • mit den Leuten eine Referatsgruppe zu bilden, mit denen man sonst immer rumhängt, ist eine relativ schlechte Idee.
  • Irgendjemand muss die Leitung in die Hand nehmen. Übernimm du die Rolle einfach, dann weißt du immerhin, dass es gut wird.
  • Macht Deadlines und rechnet damit, dass sie nicht eingehalten werden.
  • Rund-Mails an mehrere Gruppenmitglieder lassen sich so herrlich leicht überlesen. Besser: die gleiche Mail/WhatsApp-Nachricht drei mal separat verschicken.
  • Bereite dich auf den Worst Case vor: Irgendjemand wird nicht zur Präsentation erscheinen, weil der Wecker nicht geklingelt hat, sein Hund gestorben ist oder der Mitbewohner gestern Abend diesen wahnsinnig leckeren spanischen Wein geköpft hat…
  • Den Dozenten ist bewusst, dass Gruppenarbeiten in den meisten Fällen scheiße sind nicht optimal laufen. Wenn ein Gruppenmitglied aber wirklich komplett unkooperativ ist, kann man auch das Gespräch mit dem Kursleiter suchen.

Ohje, das klang nun ziemlich gruppenarbeitspessimistisch, nicht wahr? Ich muss zugeben, dass diverse Gruppenprojekte in Schule und Uni mir die Nerven geraubt haben. Manchmal funktioneren Gruppenarbeiten aber auch gut – dann muss man eigentlich einfach nur die gleichen drei Schritte (recherchieren, komponieren und üben) durchlaufen – und dabei  ein bisschen mehr kommunizieren :)

[green_box]Ich wünsche euch ganz viel Erfolg für euer nächstes Referat an der Uni oder sonstwo! Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Habt ihr einen Geheimtipp, den ihr teilen möchtet? [/green_box]

Die anderen Beiträge aus der Stud-ENTEN-Leben-Blogparade:
01.07. Wo und Was studieren? Isabelle
02.07. Ersti-Eindrücke Maike
03.07. WG Leben Josephine
04.07. Mensa-Essen Katharina
07.07. Studentenpartys Feli
08.07. Duales Studium Jule
10.07. Studieren mit Behinderung Cagla
12.07. Haus- & Abschlussarbeiten Ariane
13.07. Prüfungsstress Nicole
14.07. Semesterferien Leni

 

2 Kommentare

  1. Tolle Tipps, vor allem die in der Übungsphase finde ich besonders wichtig. Denn im Allgemeinen ist das Präsentieren für den späteren Beruf sehr wichtig, von daher macht nur Übung den Meister.

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